Weinbar Potsdam

Willkommen am Tisch!

Zeit für Begegnungen

und richtig gutes Essen.

Weinbar

Zeit für Begegnungen

Mittwochs bis samstags wird die Theaterklause zur WEINBAR!
Neben einer ordentlichen Auswahl offener Weine können Sie natürlich flaschenweise aus unserem Weinbuch bestellen oder sich durch die best bottles unserer Freunde von der Weinregie trinken. Unser Küchenmeister Dennis Fischer wird Sie mit den Kollegen Patrick und Ori kulinarisch bestens unterhalten, soviel können wir versprechen!
Wenn Sie also in diesem Jahr nicht nach St. Malo zum Austernessen kommen, wenn Ihnen die Brennesselknödel vom Kalterer See fehlen, wenn Sie nichts so sehr lieben wie Beerentorte mit Rosé, dann sind Sie bei uns richtig!
Wir finden, dass das Leben (wir haben nur eins!) schöner ist, wenn man teilt.
Wir wollen großzügige Gastgeber sein und hoffen, dass Sie das genießen können und zu schätzen wissen.

So, jetzt müssen Sie sich nur noch eine der folgenden Fragen beantworten: Weiß oder rot? Wasser still oder medium?

Wir wollen großzügige Gastgeber sein und hoffen, dass Sie das genießen können und zu schätzen wissen.

Tisch reservieren

Aktuelles

Sommerterrasse ahoi! Die Weinbar ist zurück!

Mit einiger Verspätung haben wir auch in diesem Jahr beschlossen, dass das Leben ohne guten Rosé und ohne eine ordentliche Jahrgangssardine sinnlos wäre.

Deswegen öffnet unsere Weinbar in diesem Jahr mittwochs bis sonnabends bis 22 Uhr mit jeder menge Eis, Platz auf der Terrasse und einer langen Liste offener Weine und Trouvalien aus den letzten Hinterzimmern.

Unser Küchenmeister Dennis Fischer wird Sie kulinarisch bestens unterhalten, soviel ist sicher! Und wenn Sie sich schon immer gefragt haben, wie unser Freund und Sommelier Steffen Borgmann eigentlich zum großen Weinliebhaber geworden ist, dann werden Sie die Antwort sich an einem der nächsten Sommerabende finden!

Take-away adé! Die Tür ist wieder offen!

Das wurde aber auch Zeit: die Türen wieder für Euch zu öffnen, statt Euch auf Vorbestellung und gegen Geklingel am Eingang abzufertigen.

Wir danken Euch für Eure Treue, für Euer tägliches Pilgern zu unserem Mittagstisch, trotz aller Widrigkeiten, trotz klammer Geldbeutel, trotz Maske und Angst vor der Zukunft.

Wir haben dank Eurer Solidarität das Schlimmste überstanden, sind noch am Leben und versprechen: es geht weiter. Mit Artischocken mittags, mit Austern am Abend, mit dem bunten Wollknäuel, das sich Leben nennt!